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Diabetesversorgung




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Warum ist eine gute Diabetesversorgung so wichtig?


Immer mehr Menschen haben eine diabetische Stoffwechselstörung - Diabetes mellitus oder Zuckerkrankheit. Alle Altersgruppen können davon betroffen sein. Ein Diabetes kann sich durch ganz unterschiedliche Symptome bemerkbar machen - oder er bleibt symptomlos und Sie bemerken gar nichts von der Erkrankung.

Hohe Blutzuckerwerte tun nicht weh und bleiben deswegen oft lange unbemerkt. Doch sowohl kurz- als auch langfristig können sie schaden.


Denn langfristig lagern sich dann Zuckermoleküle im Gewebe ab. Das schädigt vor allem die haardünnen Blutkapillaren in Augen und Nieren, fördert aber auch Verkalkungen der großen Arterien und Schäden an den Nerven.


Die häufigsten Folgekrankheiten erhöhter Zuckerwerte sind:

  • Retinopathie (Netzhautschäden)
  • Diabetischer Fuß (schlecht heilende Fußgeschwüre)
  • Neuropathie (Nervenschäden)
  • Nephropathie (Nierenschaden)
  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörung der Beine, "Schaufensterkrankheit")


Um rechtzeitig mit einer geeigneten Therapie zu beginnen und Folgeerkrankungen zu vermeiden, ist es wichtig, den Blutzuckerspiegel in regelmäßigen Abständen zu überprüfen. Gesundheits-Check-ups beinhalten diesen Zuckertest. Wer bei Diabetes auf gute Werte achtet, senkt das Risiko, dass der Zucker die Gefäße, Nerven und Organe beschädigt. Wer den Blutzucker selbst misst, kann leichter überprüfen, wie die Werte auf eine Mahlzeit oder Sport reagieren, ob die Behandlung wie gewünscht anschlägt. So kann er im Zweifelsfall entsprechend handeln oder die Therapie mit dem Arzt besprechen.


Anzeichen erhöhter Blutzuckerwerte

Während ein Typ-1-Diabetes meist sehr rasch – innerhalb weniger Wochen – entsteht und dank seiner typischen Symptome (z.B. starker Durst, häufiges Wasserlassen, Gewichtsabnahme, Müdigkeit, Schlappheit) gewöhnlich auch schnell erkannt wird, vergehen bei Typ-2-Diabetes oft viele Jahre bis zur Diagnose.

Denn diese Diabetesform macht meist keine oder nur unspezifische Beschwerden, die auch den Arzt nicht immer sofort an eine "Zuckerkrankheit" denken lassen. Dazu zählen etwa vermehrte Müdigkeit, eine verstärkte Neigung zu Infekten, eine verzögerte Wundheilung, trockene und juckende Haut und vermehrter Durst.


Typ-2-Diabetes: Bei Diagnose oft schon Folgeschäden

Viele Typ-2-Diabetiker wissen daher jahrelang nichts von ihrer Erkrankung. Wird sie dann entdeckt, bestehen oft schon Folgeschäden des Diabetes – wie etwa Netzhautschäden am Auge, eine Nierenschwäche, schlecht heilende Fußgeschwüre oder Durchblutungsstörungen am Herzen.

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